Was hat es mit den Schrunden an den Füßen auf sich?
Schrunden sind kleine bis tiefere Einrisse in der obersten Hautschicht, meist an den Fersen. Sie entstehen, wenn die Haut zu trocken oder stark verhornter ist und dadurch an Elastizität verliert. Oft merkt man sie erst, wenn sie anfangen zu spannen oder zu brennen.
Wie kann man trockene Füße und Schrunden dauerhaft vermeiden?
Regelmäßige Pflege, bequeme Schuhe und ausreichend Flüssigkeit sind entscheidend. Wer seine Füße täglich eincremt und Hornhaut sanft entfernt, hält die Haut elastisch – so haben Schrunden und Risse an den Füßen kaum eine Chance.
Kann man Schrunden mit Hausmitteln behandeln?
Einige Hausmittel gegen Schrunden an den Füßen können unterstützend wirken. Bewährt sind Olivenöl oder Honig, die die Haut geschmeidig machen. Sie ersetzen aber keine gezielte Pflege – bei schmerzhaften Rissen ist eine spezielle Creme deutlich effektiver.
Was macht die Haut an den Füßen so anfällig für Schrunden?
Meist liegt’s an trockener Haut – durch häufiges Barfußlaufen, enge Schuhe oder zu dicke Hornhaut. Auch Kälte, Heizungsluft oder viel Stehen belasten die Haut. Wer seine Füße regelmäßig pflegt, beugt solchen Rissen gezielt vor.
Wie werde ich rissige Fersen und Schrunden wieder los?
Zuerst: sanft überschüssige Hornhaut entfernen – am besten nach einem Fußbad. Danach täglich eine pflegende Creme auftragen. Besonders Cremes mit Urea, Sheabutter oder Hyaluronsäure versorgen trockene Haut intensiv mit Feuchtigkeit. Bei tieferen Rissen helfen spezielle Schrunden-Cremes, die die Haut bei der Regeneration unterstützen.